Die Gerechte Stadt Zine

DIE GERECHTE STADT ist eine vierteilige Zinereihe, die der Frage nachgehen möchte, wie Urbane Praxis eine gerechtere Stadt fordert und erprobt.

Dadurch werden neue Perspektiven auf die gängige Stadtentwicklung eröffnet. Die vier Ausgaben sind als ein Anfang zu verstehen und ein Versuch, folgende Facetten Urbaner Praxis hervor zu heben:

A Junge Urbane Praxis

B Klimagerechte Urbane Praxis

C Queer-Feministische Urbane Praxis

D Solidarische Urbane Praxis

Ich habe einen Artikel zu “Junges Stadtmachen” beigesteuert, der die Rolle junger Menschen in der nationalen HashtagStadtentwicklungspolitik beleuchtet. Dabei untersuche ich die Rolle junger Menschen für Generationengerechtigkeit, urbane Transformationsprozesse und Demokratieinnovationen.

Zitat: “Die Trennlinien räumlicher Ausschlussmechanismen verlaufen also nicht vorrangig entlang der Kategorien „Jung“ versus „Alt“, sondern orientieren sich vor allem daran, ob Menschen ihre Arbeitskraft in einem neoklassischen Sinn „produktiv“ einsetzen oder nicht.” (Léon Gross).